Beantworten Sie die Fragen, dann steht das Ergebnis hier.
Nach diesen Angaben sind Sie förderberechtigt.
Ihnen stehen ab 2027 dieselben Zulagen zu wie Arbeitnehmern: bis zu 540 Euro Grundzulage im Jahr, dazu bis zu 300 Euro je Kind.
- über Ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, § 15 beziehungsweise § 18 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 EStG
- über Ihre Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
- über Ihre Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk
Die Steuererklärung muss die Einkünfte für das Beitragsjahr ausweisen. Ohne sie fließt keine Zulage.
Für den Weg über das Versorgungswerk müssen Sie dort bis zum Ablauf des Beitragsjahres in die Datenübermittlung einwilligen, schriftlich oder elektronisch. Fehlt sie, gibt es für dieses Jahr keine Zulage.
Förderung durchrechnen lassen
Das hängt an einem Punkt, den wir kurz klären.
Eine Ihrer Angaben entscheidet über die Förderung, und Sie haben sie als unklar markiert. Meist genügt ein Blick in den letzten Steuerbescheid oder in den Sozialversicherungsstatus.
- über Ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, § 15 beziehungsweise § 18 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 EStG
- über Ihre Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
- über Ihre Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk
Die Steuererklärung muss die Einkünfte für das Beitragsjahr ausweisen. Ohne sie fließt keine Zulage.
Für den Weg über das Versorgungswerk müssen Sie dort bis zum Ablauf des Beitragsjahres in die Datenübermittlung einwilligen, schriftlich oder elektronisch. Fehlt sie, gibt es für dieses Jahr keine Zulage.
Punkt gemeinsam klären
Über Ihre Ehe kommen Sie an die Zulage.
Sie selbst erfüllen die Voraussetzungen nach diesen Angaben nicht. Ist Ihr Ehegatte förderberechtigt, können Sie mittelbar gefördert werden. Dieser Weg hat eigene Regeln, die wir im Gespräch durchgehen.
- über Ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, § 15 beziehungsweise § 18 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 EStG
- über Ihre Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
- über Ihre Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk
Die Steuererklärung muss die Einkünfte für das Beitragsjahr ausweisen. Ohne sie fließt keine Zulage.
Für den Weg über das Versorgungswerk müssen Sie dort bis zum Ablauf des Beitragsjahres in die Datenübermittlung einwilligen, schriftlich oder elektronisch. Fehlt sie, gibt es für dieses Jahr keine Zulage.
Mittelbaren Weg besprechen
Nach diesen Angaben greift die Zulage bei Ihnen nicht.
Das trifft häufig beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer ohne Rentenversicherungspflicht. Geförderte Altersvorsorge läuft dann über die Basisrente. Was das im Vergleich bedeutet, rechnen wir Ihnen durch.
- über Ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, § 15 beziehungsweise § 18 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 EStG
- über Ihre Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
- über Ihre Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk
Die Steuererklärung muss die Einkünfte für das Beitragsjahr ausweisen. Ohne sie fließt keine Zulage.
Für den Weg über das Versorgungswerk müssen Sie dort bis zum Ablauf des Beitragsjahres in die Datenübermittlung einwilligen, schriftlich oder elektronisch. Fehlt sie, gibt es für dieses Jahr keine Zulage.
Alternative durchrechnen lassen
Bei Ihrem Alter kommt es auf den Einzelfall an.
Für neue geförderte Beiträge gibt es eine Altersgrenze. Ob bei Ihnen noch Zulagen fließen und ob sich ein Vertrag dann noch lohnt, klären wir im Gespräch.
- über Ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, § 15 beziehungsweise § 18 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 EStG
- über Ihre Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
- über Ihre Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk
Die Steuererklärung muss die Einkünfte für das Beitragsjahr ausweisen. Ohne sie fließt keine Zulage.
Für den Weg über das Versorgungswerk müssen Sie dort bis zum Ablauf des Beitragsjahres in die Datenübermittlung einwilligen, schriftlich oder elektronisch. Fehlt sie, gibt es für dieses Jahr keine Zulage.
Einzelfall besprechen
Dieser Check ordnet Ihre Angaben den gesetzlichen Fällen zu. Er ist keine steuerliche Beratung und keine verbindliche Auskunft über Ihre Förderberechtigung. Über die Zulage entscheidet die Zentrale Zulagenstelle, über die steuerliche Behandlung berät Ihr Steuerberater. Rechtsstand: Altersvorsorgereformgesetz, gültig ab 1. Januar 2027.
Der Check läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden nicht an uns übertragen und nicht gespeichert.