Lehrkräfte, Beamte und öffentlicher Dienst
Lehrer & Beamte
Alle ThemenBeihilfe statt Krankenkasse, Dienstunfähigkeit statt Berufsunfähigkeit, Pension statt Rente. Silke Vogeler berät dazu seit über fünfzehn Jahren, mit Schwerpunkt auf Lehrerinnen und Lehrern im Land Brandenburg.
Frage 1 von 6
Haftung
Ist die Diensthaftpflicht (bei Lehrkräften mit Schlüsselverlust) in Ihrer Haftpflichtversicherung eingeschlossen?
Frage 2 von 6
Wohnen
Ist in Ihrer Hausratversicherung ein Unterversicherungsverzicht vereinbart?
Frage 3 von 6
Mobilität
Ist Ihre Kfz-Haftpflicht pauschal mit 100 Mio. € oder mehr versichert?
Frage 4 von 6
Beihilfe
Passt Ihr Restkostentarif genau zu Ihrem heutigen Beihilfesatz?
Frage 5 von 6
Dienstunfähigkeit
Enthält Ihr Vertrag eine echte Dienstunfähigkeitsklausel, die schon bei Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit leistet?
Frage 6 von 6
Versorgung
Kennen Sie Ihre Versorgungsauskunft und die Lücke zwischen Pension und heutigem Netto?
Ihre nächsten Schritte stehen beim Wappen.
Drei Bereiche, in denen Sie anders dastehen.
Wer verbeamtet ist, folgt in Krankheit, Arbeitskraft und Alter anderen Regeln als eine angestellte Person. Ein Vertrag von der Stange trifft diese Regeln selten.
Krankheit
Statt Krankenkasse gilt die Beihilfe. Der Dienstherr übernimmt einen Teil der Kosten, den Rest sichern Sie selbst ab. Dafür braucht es einen Restkostentarif, der genau auf Ihren Beihilfesatz abgestimmt ist. Ändert sich der Satz, etwa mit dem zweiten Kind oder im Ruhestand, muss der Tarif mitziehen.
Arbeitskraft
Für Beamtinnen und Beamte zählt nicht die Berufsunfähigkeit, sondern die Dienstunfähigkeit. Das ist ein anderer Maßstab. Wer den falschen Vertrag hat, steht im Ernstfall ohne Leistung da. Besonders heikel ist die Zeit auf Probe und im Widerruf: Dort greift die Versorgung des Dienstherrn noch kaum.
Alter
Die Pension ersetzt nicht mehr, was sie einmal ersetzt hat. Wer spät verbeamtet wurde, Teilzeit gearbeitet oder Jahre im Angestelltenverhältnis verbracht hat, hat eine Versorgungslücke, oft eine größere, als die Versorgungsauskunft vermuten lässt.
Ihre Beraterin
In die Branche kam ich durch Zufall. Mich interessierten besonders die fachlichen Hintergründe an den Versicherungen. So blieb ich und konnte meine ersten Kundinnen und Kunden gewinnen, die mir noch heute vertrauen.
Individuell zu beraten und ein persönliches Konzept für jeden zu entwerfen, das war und ist mein Anspruch. Dabei traf ich bald an die Grenzen des Möglichen. Um es umzusetzen, gründete ich mein eigenes Unternehmen.
Seit meiner Ausbildung zur Versicherungsfachfrau (IHK) betreue ich meine Kundinnen und Kunden zur Krankenversicherung und zur geförderten Altersvorsorge. Durch die Expertenausbildung für den öffentlichen Dienst konzentriere ich mich besonders auf die Beratung und Absicherung von Lehrerinnen und Lehrern im Land Brandenburg.
Weiterbildung und lebenslanges Lernen sind für mich selbstverständlich, auch unser Leben und unser Umfeld ändern sich ständig. Mit mir an Ihrer Seite meistern Sie die Hürden des Lebens.
Warum eigene BeratungErst fragen, dann beantragen.
Ich berate nicht aus dem Katalog. Bevor ein Antrag gestellt wird, klären wir Ihren Gesundheitszustand und fragen anonym bei den Versicherern an. So wissen Sie vorher, woran Sie sind, statt sich eine Ablehnung einzufangen, die jahrelang in den Akten steht.
Erstgespräch, online oder bei Ihnen
Wir lernen uns kennen. Was wünschen Sie sich, welche Vorstellungen haben Sie, welche Besonderheiten sind zu beachten? Und: Passen wir in unseren Vorstellungen von einer Zusammenarbeit zueinander?
Gesundheitszustand klären
Wir erstellen einen Gesundheitsbogen über die letzten zehn Jahre. Fehlende Arztberichte und Diagnosen fordere ich mit Ihrer Vollmacht an. Daraus entsteht die anonyme Risikovoranfrage.
Auswertung
Sie bekommen eine ausführliche Analyse Ihrer Versicherbarkeit: normale Annahme, Risikozuschlag oder Ausschluss? Ich zeige Vor- und Nachteile der Angebote, Sie entscheiden.
Betreuung, die weitergeht
Ich kontrolliere die Police und bleibe dran. Das Leben ist Veränderung: neuer Dienstort, Hochzeit, Kinder, Hausbau. Darauf muss Ihr Schutz reagieren.
Was ich mir darüber hinaus vorgenommen habe.
Meine Vision ist, Kindern und Jugendlichen schon in der Schulzeit die Grundbegriffe und Funktionen des Versicherungs- und Finanzmarktes nahezubringen. So können sie später mit Sicherheit und Selbstvertrauen ihre eigenen finanziellen Entscheidungen treffen.
Ideen für den Unterricht
Dazu braucht es Lehrpersonal, das diese Themen im Unterricht einbringt. Ich berate Lehrerinnen und Lehrer in Versicherungs- und Finanzfragen, um ihnen Vertrauen und ein gutes Gefühl in Geldfragen zu geben, und ich stehe mit Ideen zur Seite, zum Beispiel mit Sketchnotes.
Ein Fotoprojekt an Brandenburger Schulen
Daneben fotografiere ich leidenschaftlich gern. Im Zusammenhang mit meiner Arbeit als Maklerin entwickle ich ein Fotoprojekt an Brandenburger Schulen. Ziel ist, Studierende und Lehrkräfte für unser Land Brandenburg zu gewinnen.
Sie unterrichten und möchten Finanzthemen in den Unterricht holen? Sprechen Sie mich an, dafür nehme ich mir Zeit.
Mein Büro ist in Brandenburg an der Havel.
Also dort, wo meine Kundinnen und Kunden sind. Wir treffen uns persönlich, wenn Sie das möchten, oder online, wenn es schneller gehen soll.
Im Rücken die paladinum GmbH. Über 3.000 Kunden, ein Team aus Fachleuten für alles, was über meine Themen hinausgeht, und die Sicherheit, dass Ihre Verträge auch dann betreut werden, wenn ich einmal nicht erreichbar bin.
Danach wissen Sie, wo Sie stehen.
Ein Erstgespräch kostet Sie nichts außer Zeit. Ob Sie danach etwas ändern, entscheiden Sie.
Silke Vogeler
Beratung Lehrkräfte und öffentlicher Dienst
60 Minuten zu Dienstunfähigkeit, Beihilfe und Versorgung, abgestimmt auf Ihr Bundesland.