Wer einen Dienstherrn hat, folgt anderen Regeln.
Beihilfe statt Krankenkasse, Dienstunfähigkeit statt Berufsunfähigkeit, Pension statt Rente. Diese drei Unterschiede entscheiden darüber, ob ein Vertrag im Ernstfall trägt — und sie stehen in keinem Standardangebot. Wählen Sie Ihren Bereich.
Land Brandenburg und bundesweitLehrer & BeamteBeihilfe und Restkostentarif, Dienstunfähigkeit samt der heiklen Zeit auf Probe, geförderte Altersvorsorge und die Lücke zur Pension. Beratung von Silke Vogeler, seit über fünfzehn Jahren auf diese Fragen spezialisiert.Zum Bereich Lehrer & Beamte
Eigener Auftritt · bundesweit onlineSoldaten & BundeswehrDienstunfähigkeit, Krankenversicherung und die Pflegepflicht für Soldatinnen und Soldaten, dazu Vorsorge über die Dienstzeit hinaus. Der paladinum Soldatenservice hat dafür einen eigenen Auftritt mit eigenem Team.Zum paladinum Soldatenservice Drei Punkte, an denen Standardverträge scheitern.
Ob Lehrkraft, Beamtin oder Soldat: Der Dienstherr ändert die Rechnung an denselben drei Stellen. Wer das übersieht, zahlt für eine Leistung, die er nie bekommt.
Beihilfe statt Krankenkasse
Der Dienstherr übernimmt einen Anteil der Krankheitskosten, den Rest sichern Sie selbst ab. Der Tarif muss deshalb genau auf Ihren Beihilfesatz passen — und mitziehen, wenn der sich ändert, etwa mit dem zweiten Kind oder im Ruhestand. Ein gewöhnlicher Vollkostentarif ist an dieser Stelle schlicht der falsche Vertrag.
Dienstunfähigkeit statt Berufsunfähigkeit
Das sind zwei verschiedene Maßstäbe, keine zwei Wörter für dieselbe Sache. Wer nur eine Berufsunfähigkeitsklausel hat, steht im Ernstfall ohne Leistung da. Besonders dünn ist die Absicherung in der Probezeit und im Widerrufsbeamtenverhältnis, weil die Versorgung des Dienstherrn dort noch kaum greift.
Pension statt Rente
Die Pension fällt anders aus als eine gesetzliche Rente, und sie hängt an Dienstjahren, nicht an Beiträgen. Wer spät verbeamtet wurde, die Laufbahn unterbrochen hat oder vorzeitig ausscheidet, hat eine Lücke — die sich beziffern lässt, bevor man über Produkte spricht.
Wenn Sie schon wissen, worum es geht.
- Beihilfe und Krankenversicherung — welcher Restkostentarif zu welchem Beihilfesatz passt, und was Zahnersatz wirklich kostet.
- Dienstunfähigkeit — die echte Dienstunfähigkeitsklausel, und warum die Probezeit die gefährlichste Phase ist.
- Geförderte Altersvorsorge — welche Förderung im öffentlichen Dienst tatsächlich ankommt.
- Beamtenabsicherung im Überblick — was in welcher Laufbahnphase zählt.
- Soldatinnen und Soldaten — eigener Auftritt mit eigenem Team, bundesweit online.
Danach wissen Sie, wo Sie stehen.
Ein Erstgespräch kostet Sie nichts außer Zeit. Ob Sie danach etwas ändern oder alles so lassen, entscheiden Sie. Wählen Sie im Buchungsfenster die Beamtenberatung, dann landen Sie direkt bei Silke Vogeler.